| 1945 und 1946 wurden zwei weitere Lokomotiven umgebaut: Die in Ge 2/4 221 und 222 umgezeichneten Maschinen wurden zwar äusserlich nicht verändert, sie erhielten jedoch einen leistungsfähigeren schnelllaufenden Einphasenmotor anstelle des Déri-Motors. Dadurch reduzierte sich ihr Gewicht auf 30,0 t, die Leistung stieg auf 450 kW und die Höchstgeschwindigkeit auf 55 km/h. Neben ihrem angestammten Dienst im Engadin leisteten sie in der Saison auch Vorspanndienste vor den Ge 4/4 I auf der Albulabahn. Erhalten geblieben ist bis heute die Ge 2/4 222; sie wird als Museumslok bei der RhB eingesetzt und ist in Landquart beheimatet. |